BTK Rechtsanwälte

BTK Rechtsanwälte ist eine bundesweit tätige, auf die Bereiche Medienrecht, Markenrecht, Designrecht, Internetrecht, IT-Recht, IT-Vergaberecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Vertragsrecht und Datenschutzrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Saarbrücken.

 

Rechtsgebiete der Kanzlei

Vorausschauende Rechtsberatung, die ganzheitliche Betrachtung sowie der rechtliche Schutz Ihres Anliegens stehen für uns an erster Stelle. Unsere Kanzlei berät Sie kompetent, zuverlässig und engagiert zu sämtlichen Fragen in den von uns betreuten Rechtsgebieten.

BTK Rechtsanwälte Saarbrücken

Anwälte der Kanzlei

Haben Sie Fragen zu unserer Kanzlei, ein Rechtsproblem oder benötigen Sie nähere Informationen? Unsere Anwälte helfen Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter.

Dr. Tobias Beltle

Rechtsanwalt und Fachanwalt

Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Urheberrecht, IT-Recht und Datenschutzrecht

Anruf 0681 - 93 88 68 20Kontakt & Profil

Gregor Theado

Rechtsanwalt

Urheberrecht, Medienrecht, Künstlerrecht, Vertragsrecht (insbesondere AGB-Recht), Datenschutzrecht

Anruf 0681 - 93 88 26 01Kontakt & Profil

Samira Gassim

Rechtsanwältin

Vertragsrecht, AGB-Recht

Anruf 0681 - 93 88 68 20Kontakt & Profil

Marina Brausch

Rechtsanwältin

Vertragsrecht

Anruf 0681 - 93 88 68 20Kontakt & Profil

Blog

Juristische Neuigkeiten, Fachwissen sowie Praxishilfen und Rechtstipps zu aktuellen Gesetzen und Urteilen aus den Bereichen Medienrecht, Markenrecht, Designrecht, IT-Recht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Datenschutzrecht und Vertragsrecht.

Neues Kaufrecht ab 1. Januar 2022 – Was beim Verbrauchsgüterkauf (B2C) und im B2B-Geschäft zu beachten ist

BGB-Novelle zum neuen Kaufrecht ab dem 01.01.2022

Bereits ab dem 1. Januar 2022 werden einige neue Regelungen zum Kaufrecht in Kraft treten, die ab diesem Zeitpunkt zu beachten sind.

Hintergrund ist eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).

Diese zivilrechtliche Änderung ist wegen der Umsetzung zweier europäischer Richtlinien in nationales Recht notwendig.

Ziel der Neuregelungen ist es, das Kaufrecht an die fortschreitende Digitalisierung von Produkten anzupassen.

Digitale Produkte sollen gesetzlich besser berücksichtigt werden.

Außerdem soll durch die Neuregelung das Verbraucherschutzniveau erhöht und mehr Rechtssicherheit insbesondere für private Verbraucher erreicht werden.

Dies bewirkt jedoch auch, dass Unternehmer künftig durch die neuen gesetzlichen Regelungen noch stärker in die Pflicht genommen werden als bisher.

Wichtig ist daher:

Unternehmen sollten wegen der Vielzahl an Neuerungen, sowohl im Bereich des Verkaufs an Privatpersonen (B2C) umgehend überarbeiten.

Dies gilt aber auch im B2B-Bereich.

Auch hier sollten Unternehmen daher ihre momentanen Verträge und AGB zur Vermeidung von rechtlichen und finanziellen Nachteilen umgehend überprüfen und bei Bedarf überarbeiten.

Bestehende Verträge sollten ebenfalls angepasst werden, z.B. durch Nachträge zu Verträgen oder auch Sidelettern oder die komplette Neuerstellung von bestehenden Verträgen.

Dies gilt insbesondere, wenn Unternehmen, Firmen und Betriebe auch an Verbraucher (Privatpersonen) verkaufen, gerade um evtl. rechtliche und finanzielle Nachteile zu vermeiden.

Denn:
Ab dem 1. Januar 2022 gelten umfassende Veränderungen für das Kaufrecht in der Bundesrepublik Deutschland.

Was im Wesentlichen gerade für Unternehmen zu beachten ist, lesen Sie in unserem Überblick:

Internet-Clouddienste: Google investiert eine Milliarde Euro in Deutschland in Rechenzentren und erneuerbare Energien

Die Cloud als Zukunftsmarkt – Wachsender rechtlicher Beratungsbedarf durch Cloud-Dienstleistungen

Das Unternehmen Google hat nach Medienberichten und eigenen Angaben zufolge laut einer Unternehmensmitteilung von Google vom 31. August 2021 angekündigt, bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Euro in Rechenzentren in Deutschland zu investieren.

Microsoft Exchange-Hack – Sicherheitswarnung des BSI: Welche Maßnahmen Unternehmen jetzt ergreifen sollten

Nach der aktuellen Presseveröffentlichung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vom 05.03.2021 ist klar: Die neu bekannt gewordenen Schwachstellen in Microsoft Exchange-Mail-Servern betreffen auch eine Vielzahl deutscher Firmen und dies hat Auswirkungen auf den Datenschutz bei betroffenen Unternehmen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt mit der höchsten Bedrohungslage vor der aktiven Ausnutzung einer Schwachstelle in dem Produkt Microsoft Exchange. Dies kommt beim BSI nicht allzu häufig vor. Das BSI empfiehlt für die in Deutschland sehr weit verbreiteten Exchange Server sofortiges Handeln der betroffenen Unternehmen.